Programm der
Langen Nacht der Anthroposophie
vom 12. April 2025
Bitte beachten:
die Lange Nacht ist nun vorbei, deswegen stellt dieses Programm (leider) die Termine in umgekehrter Reihenfolge dar
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1 BÜHNE
Raum 1
© Foto: Christian Schoppe22:20 – 23:05 Raum 1 Schauspiel
Aufführung von Rosalind Veltman und Saskia Mees
Erst Szenen aus „Die Pforte der Einweihung“, Mysteriendrama von Rudolf Steiner: Tiefe Unterschiede der Weltanschauungen der Herzensfreundinnen Estella und Sophia werden erlebbar. Dann Reflektion dieses Diskurses durch die Darstellerinnen: Bezugnahme zur eigenen Biographie. Zuletzt Publikumsgespräch: Wie bleibt man Freunde in der Krise?
auch um 19 Uhr, Raum 2
21:20 – 22:10 Raum 1 Podiumsgespräch
Gespräch mit Wolfgang Müller, Rüdiger Sünner und Gunna Wendt. Moderation: Ulrich Meier
Wie erlebt ein unvorbereitetes Auge die Anthroposophie und die Gestalt Rudolf Steiners? Auf welche Weise können sich Zeitgenossen die Eigenart seines Lebenswerkes erschließen? Am Beispiel von drei unterschiedlichen Wegen wird in diesem Gespräch nach Antworten gesucht.
20:45 – 21:15 Raum 1 Eurythmie + Aufführung
10 Menschen, 10 Wege – eine Verwandlung
Eurythmieaufführung des Bachelorjahrgangs der Alanus Hochschule
Wir wandeln uns, werden etwas Neues – sind im ständigen Prozess des Werdens und Vergehens. Und dies im ständigen Wandel der Welt ... Hat nur der Wandel Bestand?
Ballade L.70, Claude Debussy. Klavierstück in impressionistischem Stil
Karyatiden, Anonym. Gedicht, in dem die tragenden Säulen des griechischen Tempels als Bild für die Kraft des Idealen zum Tragen und Halten in allen Zeiten stehen.
Der Weltuntergang, Franz Hohler. Eine Satire, die zeigt, wie34 KUNST das Verschwinden eines kleinen Käfers die Welt zerstören kann.
Pohádka, Leoš Janáček. Cello-Klavierduo der Spätromantik an der Grenze zur frühen Moderne
Die Alanus Hochschule ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule mit anthroposophischen Studiengängen. Das Fachgebiet Eurythmie bietet einen grundständigen Bachelorstudiengang und Masterstudiengänge in Kunst, Pädagogik und Therapie an. Die Studierenden des 4. Bachelorjahres schließen ihr Studium mit einem künstlerischen Programm ab. www.alanus.edu
19:45 – 20:35 Raum 1 Podiumsgespräch
Gespräch mit Steffen Hartmann und Oliver Petersen. Moderation: Christine Pflug
Was sind Gemeinsamkeiten und wo liegen die Unterschiede?
19:05 – 19:35 Raum 1 Aufführung
Schüleraufführungen
In der Rudolf Steiner Schule Bergstedt ist Eurythmie auch ein Abitur-Fach! Schülerinnen und Schüler aus der 12. und 13. Klasse werden etwas aus ihren solistischen und Ensemble-Arbeit mit N. Kozhukhova, I. Bettinger und T. Barkhoff zeigen.
„E papa waiari“ - ein Lied und Stockspiel der Maori. Beitrag aus dem Geografieunterricht der Klasse 7b der Rudolf Steiner Schule Wandsbek. Aus der Arbeit mit Thomas Osika.
18:20 – 18:55 Raum 1 Vortrag
Kurzvortrag von Stephan Schad
Inwiefern die Stellung der Sonne in der Galaxie Milchstraße etwas mit Schauspielunterricht zu tun hat, oder: das Scheitern als Voraussetzung des Gelingens. Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz wird die Frage nach dem Menschsein mit ungekannter Radikalität stellen.
Kann die Antwort auf dieses Anhäufen allen existierenden Wissens die Entdeckung der Bereitschaft zum Scheitern sein? Wie gelangen wir in einen Risikobereich, der bisher unbetretene menschliche Resonanzräume erzeugen könnte?
© Foto: Christian Schoppe
Workshop dazu um 21 Uhr, Raum 11
17:45 – 18:10 Raum 1 Aufführung
Mit einer Einführung des Komponisten Elmar Lampson.
Eurythmie: Tille Barkhoff. Klavier: Alan Newcombe
Unverlierbare Gewähr
Eines gibt’s, darauf ich mich / freuen darf. Das wird nicht trügen. / Eines Abends, sicherlich/ ruht dies Herz von allen Flügen / aus. / Schlafen darf dann dieser Wandrer./ Denn – was etwa weiter wacht,/ wird ein andres, wird ein andrer. /Dieser hat sein Werk vollbracht – /dann.
Diese Worte Christian Morgensterns waren Elmar Lampson Vorlage für seine Komposition Chant (2008). Auch in der eurythmischen Choreographie geht es um verschiedene Gesten oder Stufen des Loslassens und die Ahnung von dem was folgt – dann.
© Foto E. Lampson: Christina Koerte
© Foto T. Barkhoff: Conny Fischer
© Foto A. Newcombe: Vishnevska-Newcombe17:00 – 17:30 Raum 1 Vortrag
Kurzvortrag von Wolfgang Müller
Fast alle kennen den Namen Rudolf Steiner und wissen, dass er u. a. Waldorfschulen und Eurythmie begründete. Aber wie verlief sein Leben? Wie wurde er zum Schöpfer der Anthroposophie? Eine kurze Skizze
15:00–16:35 Raum 1 Aufführung
Märchenaufführung der Compagnie Orval
Romantischer Märchenzauber mit Eurythmie, Schauspiel und Musik für Kinder ab 6 Jahren und für Erwachsene. Eine unnachahmliche Träumerei aus Eurythmie, Schauspiel und Musik – verspricht authentisches Brettertheater wie dazumal: dramatisch, humorvoll, mitunter akrobatisch, immer aber mit Esprit und voller Poesie. Handgemacht, selbst gesungen und live gespielt, um kleine Träumerherzen zu beseelen und große Seelen wieder träumen zu lassen. www.orval.de
Flyer gibt es Vorort
2 RITTELMEYERSAAL
21:30 – 23:00 Raum 2 Lesung
Szenische Lesung eines unverfilmten Drehbuchs von René Harder, mit Studierenden des Studiengangs performART 1900
Rudolf Steiner lebt gerade frisch verheiratet als Bohemien in Berlin, als er sich in Marie von Sivers verliebt. Sie wird ihn verändern, wie keine andere, vom anarchistischen Philosophen erst zu dem, den wir heute kennen: Einem esoterischen Führer und Gründer namhafter Institutionen wie der Waldorfschulen
20:45 – 21:15 Raum 2 Vortrag
Vortrag von Tom Tritschel zum 100. Todestag Rudolf Steiners
Von Goethe, dem Vater einer neuen Ästhetik, über Steiners erweiterten Kunstbegriff bis hin zu Beuys und der Sozialen Plastik. 1913 erscheint in dieser Hinsicht als ein Schlüsseljahr.
Gewaltige Veränderungen und Umstülpungen in verschiedenen Bereichen des Lebens, in Wissenschaft und Kunst prägen dieses Jahr. Die Spanne reicht vom schwarzen Quadrat Kasimir Malewitschs bis zum roten Fenster des ersten Goetheanum. „Siehe, ich mache alles neu!“ Apok.21,5
18:45 in Raum 6 Dialog
21:55 in Raum 11 Workshop
20:00 – 20:30 Raum 2 Vortrag
Kurzvortrag von Wolfgang Müller
Fast alle kennen den Namen Rudolf Steiner und wissen, dass er u. a. Waldorfschulen und Eurythmie begründete. Aber wie verlief sein Leben? Wie wurde er zum Schöpfer der Anthroposophie? Eine kurze Skizze
19:00 – 19:45 Raum 2 Schauspiel
Aufführung von Rosalind Veltman und Saskia Mees
Erst Szenen aus „Die Pforte der Einweihung“, Mysteriendrama von Rudolf Steiner: Tiefe Unterschiede der Weltanschauungen der Herzensfreundinnen Estella und Sophia werden erlebbar. Dann Reflektion dieses Diskurses durch die Darstellerinnen: Bezugnahme zur eigenen Biographie. Zuletzt Publikumsgespräch: Wie bleibt man Freunde in der Krise?
auch um 22:20 Uhr, Raum 1
18:00 – 18:50 Raum 2 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Volker Fintelmann
17:00 – 17:50 Raum 2 Podium
Gespräch mit Inke Kruse und Christian Felber. Moderation: Stephan Cramer
STOCKMAR und GWÖ im Gespräch - und was Rudolf Steiner damit zu tun hat.
© Foto I. Kruse: Maik Floeder
© Foto C. Felber: Bernd Hofmeister16:00 – 16:50 Raum 2
Philip Kovce
geb. 1986, Philosoph, Ökonom und Autor zahlreicher Bücher. Co-Leiter des Rudolf Steiner Archivs in Dornach.
15:05 – 15:55 Raum 2 Lesung + Gespräch
Gunna Wendt liest aus ihrem Buch
und kommt ins Gespräch darüber mit Steffen Hartmann. Marie Steiner-von Sivers und Ita Wegman waren tief mit Rudolf Steiner verbunden und gleichzeitig eigenwillige, durchsetzungsfähige und emanzipierte Persönlichkeiten.
Marie Steiner wusste mit ihrem Organisationstalent und ihrer Sprachgabe Kunst und Lehre zu verbinden und prägte die Eurythmie maßgeblich; Ita Wegman war Mitbegründerin der anthroposophischen Medizin und Ärztin mit dem »Mut des Heilens«
3 GRUNDSTEINSAAL
4 GARTENFOYER
Essen
5 6-ECK-SAAL
22:00 – 22:50 Raum 5 Workshop
Workshop mit der JAN-Initiative
Im Rahmen der Treffen der JAN-Initiative (Junge Anthroposophen Norddeutschland) versuchen wir uns ein mögliches „Zukunftshandwerkszeug“ zu erarbeiten. Wir üben Offenheit dem Werdenden gegenüber zu entwickeln. Wir laden Euch ein, gemeinsam mit uns in einen Erlebnisraum einzutauchen und unsere Arbeitsweise kennen zu lernen
21:00 – 21:50 Raum 5 Workshop
Workshop mit Matthias Niedermann
Was ist berechtigt, an der Auffassung, die Anthroposophie oder Steiners Denkweise enthalte rassistische Elemente?
In diesem Workshop werden historische und aktuelle Perspektiven zum Thema Rassismus sowie der Kritik an Rudolf Steiner und der Anthroposophie differenziert diskutiert. Ziel ist es sich mit der gegenwärtigen Kritik auseinanderzusetzen sowie den konstruktiven Beitrag Steiners und der Anthroposophie für nicht rassistische Sichtweisen auf den Menschen herauszuarbeiten.
© Foto: Charlotte Fischer20:00 – 20:50 Raum 5 Vortrag + Gespräch
Praxisbericht eines Demeter- Landwirts
Vortrag und Gespräch mit Florian Gleißner
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft wird im Kontext der verschiedenen Landbaubewegungen eingeordnet und deren Besonderheiten beschreiben. Was wird im Alltag auf einem Demeter-Hof anders gemacht und an welchen Stellen kann der Unterschied zu anderen Anbaumethoden erlebt werden?
19:00 – 19:50 Raum 5 Workshop
Workshop mit Gunter Keller
In dem Workshop geht es darum, sich mit den Gründungsimpulsen der Waldorfpädagogik auseinanderzusetzen. Vor diesem Hintergrund wollen wir uns mit den Herausforderungen unserer Zeit beschäftigen und herausarbeiten, was die Waldorfpädagogik zu einer gelingenden Zukunft beitragen kann
18:00 – 18:50 Raum 5 Workshop
Workshop mit Christiane Hagemann und Michael Werner
Der moderne Alltag ist stressig und fordert vollen Einsatz. Als Ausgleich dazu braucht es Achtsamkeit zur Pflege der eignen Energie und Vitalität. Dafür bieten wir alltagstaugliche Bewegungsübungen, die sich zum Erfrischen und zur täglichen Stressbewältigung eignen. Sie sind kurz, erprobt, lebenspraktisch und zielgerichtet und lassen sich bei Bedarf flexibel im Alltag einsetzen. Die Übungen sind zum Mitnehmen geeignet und verbinden Achtsamkeit mit körperlichem Bewegen.
17:00 – 17:50 Raum 5 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Markus Peters
Welche Aufgaben hat das Herz? In unserer Welt wird das Herz auf eine Pumpe reduziert. Ist damit aber das Herz vollumfänglich beschrieben? In diesem Vortrag werden Sie in verschiedene tiefe Dimensionen Ihres Herzens geführt werden
16:00 – 16:50 Raum 5 Workshop
Workshop mit Frank Steinwachs
Warum sind die Waldorfschulen so beliebt in der völkisch-nazistischen Szene und was können wir dagegen tun?! Die autoritären, antidemokratischen und menschenfeindlichen Tendenzen, die im gesellschaftlichen und politischen Raum immer lauter sind, machen auch an den Waldorfschulen nicht halt. Auch wenn das Problem ein gesamtgesellschaftliches ist: Die Frage bleibt – Warum gerade Waldorf?! Und wie können wir uns dagegen wehren?
15:00 – 15:50 Raum 5 Vortrag
Vortrag von Wolfgang Rißmann
Ängste im Alltag: Schutz, Lähmung oder Herausforderung?
19:45 Raum «10» Workshop dazu
18:15 Raum «6» Dialog
6 5-ECK-SAAL
22:00 – 23:30 Raum 6 Film
Ein Film von und mit Merit Brinks, Paula Kiefer, Mirjam Revers, Elisabeth Rybak, Jonas Rybak 2023
Die Moderne ist geprägt durch die Phänomene der Individualisierung, Globalisierung und Industrialisierung. Sind Kapitalismus oder Kommunismus die einzigen Antworten auf die dadurch entstehenden Fragen und Probleme? Was kann geschehen, wenn wir versuchen, das öffentliche Leben in drei verschiedene Bereiche zu gliedern? Ein paar junge Menschen haben sich drei Jahre lang mit diesen Fragen beschäftigt. Ihr Film – jenseits von Spiel- oder Dokumentarfilm – lässt unterschiedliche Menschen zu Wort kommen, die durch Rudolf Steiners Impuls einer Sozialen Dreigliederung inspiriert wurden.
21:30 – 22:00 Raum 6 Referat + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Jonas Rybak
Früher wurden die Menschen in Stände gegliedert, heute nach Berufsabschlüssen. Mithilfe der Sozialen Dreigliederung kann diese Gliederung der Menschen überwunden werden, indem stattdessen das Zwischenmenschliche nach Methoden gegliedert wird.
Achtung: geänderter Vortragstitel! (statt “Neue soziale Lebens- und Arbeitsformen”)
20:30 – 21:20 Raum 6 Vortrag
muss leider ausfallen und wird ersetzt durch Vortrag “Rudolf Steiner in Hamburg: Lebenslanges Lernen findet das Tor zur Welt” von Hartwig Schiller
Vortrag von Rolf Speckner
Im Alsterpavillon – in der Kunsthalle – im Patriotischen Gebäude – in der Schilleroper – in Altona – im Curio-Haus – in Wandsbek – an der Elbchaussee – in der Revolutionszeit. Mit Annie Besant, mit Kaufleuten und Musikern, mit Malern und Ärzten ... ein kurzweiliger Vortrag.
20:30 – 21:20 Raum 6 Vortrag
Vortrag von Hartwig Schiller
Am 3. März 1906 hielt Rudolf Steiner im Patriotischen Haus einen öffentlichen Vortrag „Über Erziehungsfragen“, in den seine Erfahrungen als Hauslehrer in Wien und Lehrer an der von Karl Liebknecht gegründeten Arbeiterbildungsschule in Berlin einflossen.
Dieser Vortrag stand in engem inneren Zusammenhang mit den reformpädagogischen Impulsen des beginnenden 20. Jahrhunderts - von Alfred Lichtwark und anderen. Er wurde zum Ausgangspunkt der „Waldorfpädagogik“.
Der Beitrag erschließt das erweiterte Umfeld des damaligen Geschehens mit aufschlussreichen Details.
19:45 – 20:15 Raum 6
Tabea Hattenhauer
geb. 1975, seit 2017 Pfarrerin der Christengemeinschaft, seit 2010 Religionslehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule-Harburg, verheiratet, zwei erwachsene Kinder
19:15 – 19:45 Raum 6
Stephan Schad
geb. 1964, arbeitet als Schauspieler am Theater (Thalia Theater, St. Pauli Theater ua.) und für Film- und Fernsehen (Tatort, Wilsberg etc.) ist Sprecher für TV und Hörfunk (NDR, WDR, Deutschlandfunk u.a.), nimmt Hörbücher auf, moderiert und ist freier Dozent an der Hoch-schule für Musik und Theater Hamburg.
© Foto: Christian Schoppe18:45 – 19:15 Raum 6
Tom Tritschel
geb. 1958 in Weimar, Sportschule Eisschnellauf, Abitur, Schriftsetzer, Gartenarbeiter, Fensterputzer, Punk-Band, Studium Malerei und Grafik, FIU, Demokratie-Initiative 89/90, Neues Forum, Arbeit mit mehrfachschwerstbehinderten Kindern und Jugendlichen, Pfarrer in der Christengemeinschaft, Dozent für „Soziale Plastik“, Mitglied im Kollegium des Arbeitszentrums NRW der Anthroposophischen Gesellschaft und des Kollegiums der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland.
18:15 – 18:45 Raum 6
Wolfgang Rißmann
geb. 1948 in Nürnberg, Arzt für Psychiatrie, 1987-2013 Leitender Arzt in Friedrich-Husemann-Klinik (Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie in Buchenbach bei Freiburg i.Br.), seit 2014 Praxis für Psychiatrie in Hamburg-Volksdorf, vielfältige Ausbildungstätigkeit für alle medizinischen Berufe, Mitarbeit in der Anthroposophischen Gesellschaft und Freien Hochschule für Geisteswissenschaft
17:45 – 18:15 Raum 6
Wolfgang Müller
geb. 1957, war bis 2020 Redakteur beim NDR. 2021 veröffentlichte er das Buch „Zumutung Anthroposophie“. Zu Rudolf Steiners 100. Todestag erscheint jetzt im Kröner-Verlag: „Das Rätsel Rudolf Steiner. Irritation und Inspiration“.
16:50 – 17:40 Raum 6 Vortrag
Vortrag von Christoph Hueck
Schilderungen von Nahtoderfahrungen werden durch die Darstellungen Rudolf Steiners über das nachtodliche Leben beleuchtet
15:55 – 16:45 Raum 6 Vortrag
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Vortrag von Stefan Schmidt-Troschke
17:45 Uhr Raum 11 Workshop zum Thema
15:00 – 15:50 Raum 6 Workshop
Workshop mit Gisela Bartolain
Auf der Grundlage kurzer Darstellungen werden wir uns im Gespräch damit beschäftigen, welche Herausforderungen es mit sich bringt, Steiners Schriften, Vorträge und Initiativen sachgemäß zu beurteilen. Was scheint widersprüchlich, überholt, unverständlich? Was wirkt zukunftsträchtig, sinnvoll, motivierend?
8 8-ECK-SAAL
22:15-23:00 Raum 8 Workshop
Workshop mit Olga Gorodkova
Spielerisch die eigene Stimme erkunden, stärken und vielleicht neu erleben. Wir machen Übungen aus der „Schule der Stimmenthüllung“ und singen 1 bis 2 Kanons. Alles mit Leichtigkeit und Freude. Gerne für alle, die sich noch nicht getraut haben zu klingen.
Olga Gorodkova
20:30 – 21:20 Raum 8 Workshop
Workshop mit Ingrid Rump und Frank Steinwachs
Die Frage, was zukünftig ist, wird in jeder Generation neu gestellt. Was bleibt, sind die auf der Anthroposophie basierenden Methoden der Waldorfpädagogik. Die Seminarlandschaft in Deutschland bewegt sich und sucht Wege, die Krise der Lehrer:innengewinnung zu überwinden
19:30 – 20:20 Raum 8 Workshop
Eine kleine Exkursion in das Gebiet der Sprachgestaltung. Die Grundzüge der Sprachgestaltung sollen durch Darstellung und Praxis kennengelernt werden. Die Poesie wird uns dabei zur Seite stehen
18:30 – 19:20 Raum 8 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Regina Kuzior
Anwendungsideen unter Berücksichtigung der 7 Lebensprozesse in der frühen Kindheit. Nach einem ca. 15 minütigen Impulsvortrag zum Thema „anthroposophische Heilpädagogik und deren Anwendung in der Frühförderung“ werden wir anhand der 7 Lebensprozesse Fragen für die Begleitung des jungen Kindes entwickeln und so einen konkreten Praxisbezug herstellen.
17:35 – 18:25 Raum 8 Workshop
Anthroposophie und Psychologie im Gespräch
Workshop mit Annette Willand und Roswitha Willmann
Wir werden unseren innerkollegialen Prozess der Zusammenführung anthroposophischer und psychologischer Perspektiven auf elementare frühkindliche Entwicklung dialogisch nachzeichnen und mit den Teilnehmenden darüber ins Gespräch kommen
16:40 – 17:25 Raum 8 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Georg Meier
Wieso schafft unser Körper manchmal nicht gesund zu bleiben oder zu werden? Übungsbeispiel: das Immunsystem von innen selbst stärken.
16:00–16:30 Raum 8 Workshop
Workshop mit Barbara Hanssen
Einblick in das Grundlagenfach „Phänomenologie der Intervalle” bei MenschMusik Hamburg. Mit Hör- und Bewegungsübungen
15:00 – 15:50 Raum 8 Workshop
muss leider ausfallen und wird ersetzt durch Vortrag & Gespräch “Warum braucht Landwirtschaft eigentlich geisteswissenschaftliche Grundlagen?” von Florian Gleißner
Workshop mit Manfred Kränzler
Der Gegenimpuls zu einer zunehmend industrialisierten, rein materialistischen Form der Landwirtschaft, die eine wesentliche Störung unserer Lebensgrundlagen zur Folge hat, wird vermittelt. Fragen zu den Prinzipien der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, die Wirkungen der biologisch-dynamischen Präparate, zu Humus und Bodenfruchtbarkeit und zur Lebensmittelqualität werden beantwortet
15:00 – 15:50 Raum 8 Vortrag + Gespräch
Praxisbericht eines Demeter- Landwirts
Vortrag und Gespräch mit Florian Gleißner
Die biologisch-dynamische Landwirtschaft wird im Kontext der verschiedenen Landbaubewegungen eingeordnet und deren Besonderheiten beschreiben. Was wird im Alltag auf einem Demeter-Hof anders gemacht und an welchen Stellen kann der Unterschied zu anderen Anbaumethoden erlebt werden?
7 7-ECK-SAAL
22:00 – 22:50 Raum 7 Workshop
Workshop mit Franka Göthe
Anhand der von Ihnen mitgebrachten Fragestellungen nähern wir uns im Gespräch den Themen.
Franka Göthe, Zahnärztin
21:30 – 22:05 Raum 8 Workshop
Workshop mit Ilse Stadler
Tauchen Sie ein - stellen Sie Fragen - erleben Sie! Kurze Einführung in Grundlegendes mit Beispielen aus der Praxis, ergänzt durch Übungen zur eigenen Erfahrung.
Ilse Stadler, Heileurythmistin, therapeutische Tätigkeit, Dozentin.
21:00 – 21:50 Raum 7 Referat + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Georg Meier
Facetten des Wesens einer rundherum impulsierenden Persönlichkeit voller Ideen und Wirksamkeit
20:00 – 20:50 Raum 7 Vortrag + Gespräch
Wie Eurythmie junge Menschen stärkt und inspiriert
Vortrag und Gespräch mit Jürgen Frank
Eurythmie kann eine Antwort auf die Sehnsucht junger Menschen nach Gemeinschaft, Selbstfindung, Anerkennung und Selbstdarstellung sein – Bedürfnisse, die diese häufig auch in „sozialen“ Medien suchen. Sie bietet einen analogen, körperlichen und künstlerischen Raum, um diese zu erfüllen. Sie haben Fragen? – Lassen Sie uns ins Gespräch kommen
19:00 – 19:50 Raum 7 Vortrag
Vortrag von Wolfgang Gädeke
Was ist Religion? Wie entsteht sie? Und welchen positiven Sinn kann man ihr beimessen? Kann Glaube als etwas anderes gedacht werden als ein Ersatz für Wissen? Was kann Anthroposophie zur Versöhnung von Wissen und Glauben und zum Verständnis religiöser Inhalte, zum Beispiel der Bibel, beitragen? Welche Mittel für die religiöse Praxis kann sie zur Verfügung stellen?
18:00 – 18:50 Raum 7 Workshop
Workshop mit Christina Henatsch
Nach kurzer Einführung in die Bildekräfteforschung soll die Ernährungsqualität verschiedener Möhren- und Getreidesorten unterschiedlicher Züchtungsmethoden durch Verkostung erlebt werden.
17:00 – 17:50 Raum 7 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Reinhold Hollerbach
Eine feinstofflich-handwerkliche Betrachtung zu einer neuen Brotqualität. Verkostung von Honig-Salz-Brot.
16:00 – 16:50 Raum 7 Vortrag + Gespräch
Was heißt bio-dyn Landwirtschaft, was ist ihr Anliegen? Was bedeutet bio-dyn Pflanzenzüchtung oder besser Kulturpflanzenentwicklung? Was sind die Chancen und Herausforderungen – wie steht diese neben Crisp-Cas und Co? Welchen Einfluss hat die Züchtung und der Anbau auf die Ernährungsqualität in Zeiten von zunehmenden Nahrungsmittelunverträglichkeiten?
15:00 – 15:50 Raum 7 Workshop
Workshop mit Gottfried Stockmar
Welche Bedeutung hat Rudolf Steiner der Freiheit zugeschrieben und wie gehen wir heute mit ihr um?
9 GARTENSAAL
22:30-23:00 Raum 9 Workshop
Workshop mit Barbara Hanssen
Einblick in den Studiengang „Musik im Sozialen“ bei Mensch-Musik Hamburg
20:45–21:35 Raum 9 Workshop
Workshop mit Pamela Wieckmann
Die Wirksensorik ist eine Methode, die mit der Wahrnehmung der unterschiedlichen Wirkung von Lebensmitteln auf das emotionale und körperliche Befinden arbeitet. Sie fördert, die eigene Wahrnehmungsspektrum zu erweitern, das Bewusstsein für die Qualität von Lebensmitteln zu erhöhen und so die individuelle Ernährungsfähigkeit auszubauen
20:00 – 20:30 Raum 9 Workshop
Workshop zum Vortrag mit Wolfgang Gädeke
19:00 – 19:50 Raum 9 Workshop
Workshop mit Christina Petersen
Wo eine seelisch-geistige Gesinnung des Pflegenden und ein empathisches Wahrnehmen des zu Pflegenden in eine pflegerische Handlung münden, kann eine praktische Tätigkeit einen vielseitig heilsamen Prozess anregen. In unserem Workshop werden wir uns der befruchtenden Kraft der Urbilder der Pflege nähern und sie exemplarisch erlebbar werden lassen
18:00 – 18:50 Raum 9 Workshop
Workshop mit Sabine Hengelage
Einblicke und Herausforderungen in der Altenpflege Hintergründe zum Phänomen der demenziellen Erkrankung in der alternden Gesellschaft. Fragen und Herausforderungen aus anthroposophischer Sicht. Mit einer Einführung und praktischen Übungen zum Herzdenken in der Betreuung dementiell erkrankter Menschen. Wie geht es mir und wo bin ich, wenn ich dement bin? Schilderungen und Übungen aus der Betreuung dieser Menschen in einem anthroposophischen Altenheim
17:00 – 17:50 Raum 9 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Antje Krebs und Uta Jahns
Hedwig von Rohden und Louise Langgaard werden vorge-stellt, die vor gut 100 Jahren eine anthroposophische Künstlerkolonie gründeten, ihre Impulse und deren Entwicklungen aufgezeigt
16:15 – 16:45 Raum 9 Workshop
Workshop mit Iris Zenker
Wer kennt nicht das Klischee - wir können unsere Namen tanzen - Warum sollten wir das tun? Vielleicht um in einer verblüffenden Art und Weise etwas über unsere Persönlichkeit herauszufinden…oder einfach nur einen wichtigen Teil unseres Seins zu akzeptieren oder sogar schön zu finden.
15:30-15:55 Raum 9
Stephan Cramer
geb. 1959, war dreißig Jahre in kollegial selbstverwalteten Einrichtungen verantwortlich für Finanzen und Verwaltung. Seit 2014 begleitet er freiberuflich Waldorfschulen sowie Lebens- und Arbeitsgemeinschaften. Er moderiert kollegiale Entwicklungsprozesse, entwickelt mit seinen Auftraggebern tragfähige Zusammenarbeits- und Leitungsstrukturen und berät zu Fragen gelingender Prozessgestaltung.
15:00-15:30 Raum 9
Tanja Rüter
geb. 1995, ist Modedesignerin, tätig im Eventmanagement und im Social Art Bereich. Sie ist Mitbegründerin der JAN-Initiative (Junge Anthroposophen Norddeutschland) von und für junge Menschen, in welcher Begegnungsräume und Seminare zu ganzheitlichen Themen auf dem Boden der Anthroposophie mit ihr als Herangehensweise gestaltet werden.
10 BIBLIOTHEK
22:15 – 23:00 Raum 10 Referat
Vortrag von Christoph Sträßner
Wir wollen die gegenwärtige Weltlage unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten – unter dem linearer Entwicklungen, der Transformation, aber auch unter dem der Metamorphose als Lebensprozess, der, anders als in den mechanistischen Anschauungsweisen, nicht umkehrbar ist
21:20 – 22:10 Raum 10 Workshop
Workshop mit Michael Werner
Spannungen und Konflikte sind ein Teil unseres Lebens und sie können als wichtige Hinweise zur inneren Entwicklung aufgefasst werden. Sie begleiten uns beruflich und privat und fordern uns auf, konstruktiv mit ihnen umgehen zu lernen. In diesem Seminar werden einige Grundlagen der Konflikteskalation aufgezeigt und Wege im Umgang mit Konfliktlust und Streitscheu besprochen
20:25 – 21:10 Raum 10
Erich Colsman
geb. 1942, Unternehmer i. R., Co-Autor des aktuellen Buchs „Die Werttreiber“, in dem der Gestaltungsraum eines verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmertums neu vermessen wird. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in Unternehmensführung, Mitarbeit in Beiräten, sowie in der Leitung des Hamburger Priesterseminars der Christengemeinschaft.
19:45 – 20:15 Raum 10 Workshop
Fragenbeantwortung zum Vortrag mit Wolfgang Rißmann
18:50 – 19:30 Raum 10 Referat
Vortrag von Marion von der Wense
In aufeinander aufbauenden biographischen Räumen ent- wickelt der Mensch sein individuelles Gesamtkunstwerk aus Leib, Seele und Geist. Auf seiner Lebensreise hat er die Chance, zu sich selbst durchzudringen
17:50 – 18:40 Raum 10 Gespräch
Wie können wir mit diesem so umfangreichen Werk umgehen?
Gespräch mit Irene Diet und Birgit Philipp
In der über 360-bändigen Rudolf Steiner Gesamtausgabe sind neben dem schriftlichen Werk Rudolf Steiners auch unzählige, mehr oder weniger gute Nachschriften von Vorträgen und Erinnerungsnotizen aufgenommen worden. Wie können wir mit der immer größeren Zahl von Büchern umgehen? Diese Fragen sollen in einem Interview mit Irene Diet behandelt werden.
17:05 –17:35 Raum 10
Michael Werner
geb. 1964, ist Unternehmensberater für Organisationsentwicklung (OE) und Spezialist für Generationswechsel und begleitet Unternehmen in Deutschland und Namibia. Zudem leitet er Projekte in der beruflichen Fortbildung für Demeter, begleitet Höfe, Winzer, Obstbauern und schult den deutschen Lebensmitteleinzelhandel (Edeka, Rewe...).
15:30 – 16:20 Raum 10 Vortrag mit Aussprache:
Wegweiser in die Rudolf Steiner Gesamtausgabe
Vortrag und Gespräch mit Ruth Jäger
Rudolf Steiner hat insgesamt über 6000 Vorträge gehalten, diverse Schriften verfasst und somit ein riesiges Werk hinterlassen. Mit einem Blick auch auf die anthroposophischen Verlage und den Buchmarkt.
15:00 – 16:50 Raum 10 Vortrag + Gespräch
mit Ruth Jäger
Ruth Jäger, Bibliothekarin und Antiquarin, www.anthro-antiquariat.de
11 1. OG Priesterseminar
21:55 – 22:45 Raum 11 Workshop
Workshop zum Vortrag mit Tom Tritschel
Tom Tritschel, Pfarrer, Dozent für „Soziale Plastik“, Mitglied des Kollegiums der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland.
21:10 – 21:50 Raum 11 Workshop
Workshop zum Vortrag mit Stephan Schad
20:20 – 21:00 Raum 11 Workshop
Workshop mit Anke Steinmetz
Wie sieht die Anthroposophie den Menschen? Sie spricht von Ätherleib, Astralleib, Ich, Geist, ... aber was ist das eigentlich? Und wie kann ich ein Erleben davon bekommen?
19:30 – 20:15 Raum 11 Referat + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Joachim Heppner
Das Weltbild der Anthroposophie. Phänomenologische Betrachtung der Erde und des Menschen als Organismus. Über die geistige Signatur und die Frage nach Gott
18:30 – 19:20 Raum 11 Workshop
Workshop mit Jörgen Day
Wie komme ich zu einem neuen Gefühlsverständnis für den Sinn des Lebens? Dass wir alle sterben werden, ist ein Axiom. Mit welcher inneren Haltung wir unserem Tod entgegenleben, kann unser Leben entscheidend prägen. Aus der Anthroposophie, aus der Literatur und aus dem Kultus der Christengemeinschaft gibt es dazu anregende Antworten
17:45 – 18:15 Raum 11 Workshop
Gemeinsamkeiten und Unterschiede
Workshop mit Stefan Schmidt-Troschke
15:55 Uhr Raum 6 Vortrag zum Thema
16:55 – 17:40 Raum 11 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Tabea Hattenhauer
„Ich verurteile dich auch nicht!“ (Joh. 8,11).
Im neuen Beichtsakrament der Christengemeinschaft geht es nicht um Reue und Buße. Es geht darum, zum eigenen Schicksal ein friedvolles, bejahendes Verhältnis zu entwickeln. Sich selbst und das eigene Schicksal anzunehmen und bejahen zu lernen ist ein Prozess. Indem ich auf mein Leben blicke und ins Wort bringe, was mich beschäftigt, kann sichtbar werden, was das alles mit mir zu tun hat. Diese Lebensbilder entstehen in einem Raum der Ruhe und des zugewandten Zuhörens, in dem ich nicht verurteilt werde, sondern in dem ich innerlich dem Christus-Wesen nahe sein kann, dem nichts in der menschlichen Seele fremd ist und der nicht verurteilt, sondern annimmt
16:00 – 16:45 Raum 11 Gespräch
Gespräch mit Martin Lehnert
Welche Bedeutung hat der Schritt in die Zukunft nach 100 Jahren anthroposophischer Entwicklung? Für mich individuell und für mein Streben mit Anthroposophie und anderen Anthroposophen, sowie für meine und unsere gemeinschaftliche Entwicklung in differenzierten Verbindungen?
15:00 –15:50 Raum 11 Referat + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Joachim Heppner und Maria Schulenburg
Beschreibung aus anthroposophischer Sicht. Jeder erlebt es irgendwann zum ersten Mal in seinem Leben: ein geliebter Mensch stirbt. Die Zeit steht still... Wir stehen plötzlich vor einem Abgrund, vor einer schwarzen Wand. Tod! Was ist das? Wo ist dieser geliebte Mensch jetzt?
12 FOYER Christengemeinschaft
13 EG Christengemeinschaft
15:00 – 20:00 Raum 13 Workshop + Info
Die staatlich anerkannte Sonderschule, Christophorusschule, zeigt anschaulich anhand handwerklicher Gewerke und Fähigkeiten die verschiedenen Lernschritte, die als Hinführung zur Arbeits- und Berufswelt nötig sind. Kommen Sie vorbei!
14 1. OG Christengemeinschaft
21:15 – 22:00 Raum 14 Workshop
Workshop mit Michael Knöbel
Ein vertieftes Verständnis der Jahreszeiten ist ein Anliegen der Anthroposophie. In der sogenannten Oster-Imagination beschreibt Rudolf Steiner besondere alchemistische Prozesse, die im Frühling in der Natur und im Menschen wirksam sind. Diese werden anhand chemischer Experimenten erläutert.
20:20 – 21:10 Raum 14 Workshop
Workshop mit Christine Rüter
Jeder, der sich mit Spiritualität, egal welcher Richtung, beschäftigt, weiß, dass die Kultivierung der eigenen Seele der Anfang für die Kultivierung der Welt ist. Auch die Anthroposophie bietet einen Schulungsweg, der helfen kann, Frieden (Ruhe), Gesundheit und Verständnis für uns und unsere Umgebung zu finden. Sechs Übungen als Grundlage für psychische und physische Gesundheit sowie zur Kräftigung einer selbstbewussten Lebensgestaltung möchte ich in meinem Workshop vorstellen und durch ein Gespräch mit Ihnen vertiefen.
19:30 – 20:15 Raum 14 Workshop
Workshop mit Franziska Hilmer
Wir sprechen über die derzeitige Situation der Bestattungskultur in der Gegenüberstellung spiritueller Sterbekultur in Deutschland und anderen Kulturen. Anschaulich gehen wir auf die Aufbahrung und Totenwache für einen verstorbenen Menschen ein und Sie dürfen sich auf Wunsch gern in einen Sarg legen oder stellen.
18:30 – 19:20 Raum 14 Workshop
Workshop mit Antje Krebs und Uta Jahns
Die Bewegung bildet die Vorstellung der Form, bevor sie auf dem Papier erscheint. Das Werk „Die Okkulte Physiologie“ von R.Steiner regte zu dieser Methode an, – eine Beziehung zu finden, zu Verwandlungsmomenten, Stauen und Lösen, damit das Plastische der Formen sichtbar wird. Sie brauchen keinerlei Zeichenbegabung!
17:30 – 18:20 Raum 14 Workshop
Workshop mit Sybille Beckert
Das Schmerzerleben aus geistiger Sicht – Gebet und Meditation als Wege durch die Bedrängnis Schmerz bindet das Bewusstsein mit Macht an den Körper.
Wie lässt sich eine spirituelle Kraft finden, die einen heilenden Ausgleich schaffen kann? Nach einer Einführung soll die Frage aus medizinischer, religiöser und anthroposophischer Sicht im Gespräch bearbeitet werden
16:45 – 17:15 Raum 14 Referat
Vortrag von Gesundheit Aktiv Nord
Im zunehmend technisch kommerziell orientierten Gesundheitssystem fehlen einfühlsame Gespräche und Begleitung, obwohl dies nachweislich zu einer Gesundung und Wiedergewinnen von Selbstbestimmung und Lebensautonomie beitragen kann. Wir möchten die Fortbildung zum Gesundheitslotsen vorstellen.
Weitere Infos auch am Infostand. Patientenverband Gesundheit Aktiv Nord e. V. (www.gesundheit-aktiv-nord.de)
15:55 – 16:40 Raum 14 Vortrag
Vortrag von Jakob Tewes
Praxisberichte vor dem Hintergrund sozialer Dreigliederung Das Menschenbild formt die Gesellschaft sowie das Verständnis von Unternehmen und Organisationen. In der Arbeit als Entwicklungsbegleiter arbeite ich mit Menschen, die Verantwortung für Teams und Organisationen tragen an ihrer Entwicklung und damit an der Entwicklung von Organisationen. Dabei gilt es, durch gute Dialoge das Spannungsfeld zwischen dem Individuellen und Gemeinsamen kreativ nutzbar zu machen. In diesem Vortrag gebe ich kurze Praxisberichte vor dem Hintergrund der großen Ideen der sozialen Dreigliederung.
15:00–15:45 Raum 14 Workshop
Kreative Schreibwerkstatt mit Christine Pflug
Mit einer kleinen Schreibübung begegnen wir dem Wesen Anthroposophie – mutig, unkonventionell, vielleicht mit Humor, stellen wir uns ihr gegenüber und schreiben ihr einen Brief.
Christine Pflug, Biografieberaterin, HP für Psychotherapie, Autorin, Redakteurin.
15 UG der Kirche
21:30 - 22:00 Workshop Raum 15
Workshop mit Martin Lehnert
Welche Möglichkeiten bietet das anthroposophische Menschenbild, um Qualitätsmanagement zu gestalten (GAB-Ver-fahren und Wege zur Qualität)? Im Gespräch mit den Teilnehmenden werden beispielhaft mit den Instrumenten der Verfahren aktuelle Fragestellungen exemplarisch bearbeitet. Die Elemente der Verfahren als Ausdruck geistiger Gesetzmäßigkeiten werden transparent.
20:30 – 21:20 Raum 15 Workshop
Workshop mit Martin Lehnert
Ich biete den Teilnehmenden an, nach einer kurzen Einführung im anschließenden Gespräch zu erforschen: Wie wirkt das Schicksal in meinem Verhältnis als Individuum zu und mit anderen? Wie trete ich in Beziehung? Und welche Kräfte wirken in meinem Schicksal? Wie kann ich diese gestaltend in die Hand nehmen und damit Gemeinschaft bilden?
19:30 – 20:20 Raum 15 Workshop
Workshop mit Christoph Hueck
Zwei bis drei grundlegende anthroposophische Übungen werden erläutert, gemeinsam praktiziert und besprochen.
18:30 – 19:20 Raum 15 Workshop
Workshop mit Michael Knöbel
Was hat die Metamorphose der Pflanzen mit den ökologischen Fragen unserer Zeit zu tun?
Rudolf Steiner weist auf die besondere Bedeutung Goethes naturwissenschaftlicher Forschung hin. Ausgehend von gemeinsamen Pflanzenbetrachtungen wollen wir die goethesche Methode kennenlernen, um Entwicklungen von Natur und Mensch neu zu verstehen
17:50 – 18:20 Raum 15 Referat + Gespräch mit Übungen
muss leider ausfallen und wird ersetzt durch Workshop “Übungen zum anthroposophischen Schulungsweg” mit Christine Rüter
Vortrag, Gespräch und Übungen mit Anja Reglin und Rolf Speckner
Meditieren für Anfänger und solche, die immer wieder anfangen mögen. Denken, Fühlen und Wollen im Meditationsvorgang. Die Wahl des Themas. Einfache Übungen um zur Ruhe zu kommen und sich zu konzentrieren
17:50 - 18:20 Raum 15 Workshop
Workshop mit Christine Rüter
Jeder, der sich mit Spiritualität, egal welcher Richtung, beschäftigt, weiß, dass die Kultivierung der eigenen Seele der Anfang für die Kultivierung der Welt ist. Auch die Anthroposophie bietet einen Schulungsweg, der helfen kann, Frieden (Ruhe), Gesundheit und Verständnis für uns und unsere Umgebung zu finden. Sechs Übungen als Grundlage für psychische und physische Gesundheit sowie zur Kräftigung einer selbstbewussten Lebensgestaltung möchte ich in meinem Workshop vorstellen und durch ein Gespräch mit Ihnen vertiefen.
16:55 – 17:40 Raum 15 Workshop
Workshop mit Octavia Kliemt
Ein Hirtenknabe kommt auf einem Feld zu einem seltsamen Baum und klettert darauf in die Höhe. Er kommt somit in drei Reiche, wo er jeweils einen Zweig abbricht. Welche Gaben nimmt er mit und warum helfen sie ihm später die Prinzessin zu gewinnen? Anhand dieses Märchens wollen wir uns die Märchenbilder und ihre Hintergründe anfänglich erschließen.
16:00 – 16:45 Raum 15 Workshop
Workshop mit Katja Rohrßen und Thomas Meyer
Ein praktischer Übungsweg. Wir stellen eine Seelenübung nach Rudolf Steiner vor, mit der jede/r innerlich einen Weg zur eigenen Mitte gehen kann und geben Gelegenheit, sie an sich selbst zu erfahren
15:00 – 15:50 Raum 15 Workshop
Workshop mit Regina Buko
Wildkräuter sind Pflanzen, die spontan wachsen und im biologisch-dynamisch gepflegten Garten – nach den Prinzipien des Landwirtschaftlichen Kurses von Rudolf Steiner und den Erfahrungen von Maria Thun – eine wichtige ökologische Rolle als Lebensraum erfüllen. Wildkräuter erkennen, pflegen, nutzen und anwenden.
16 KIRCHE
19:00 – 19:50 Raum 16 Workshop
Workshop mit Christian Scheffler
Bildbetrachtung im Kirchenraum der Christengemeinschaft Margarita Woloschina (1882-1973) war eine russische Malerin und Schriftstellerin (Die grüne Schlange). 1956 wurde das Altarbild der Johannes-Kirche geweiht. Zu ihrer Arbeit schrieb sie: „Das Erleben des Gefühls in Farbe verwandeln, in die Bewegung der Farbe, die zum Rhythmus und endlich zur Form wird.“
Auch um 18:00 – 18:50 und 19:00 – 19:50 Raum 16
18:00 – 18:50 Raum 16 Workshop
Workshop mit Christian Scheffler
Bildbetrachtung im Kirchenraum der Christengemeinschaft Margarita Woloschina (1882-1973) war eine russische Malerin und Schriftstellerin (Die grüne Schlange). 1956 wurde das Altarbild der Johannes-Kirche geweiht. Zu ihrer Arbeit schrieb sie: „Das Erleben des Gefühls in Farbe verwandeln, in die Bewegung der Farbe, die zum Rhythmus und endlich zur Form wird.“
Auch um 17:00 – 17:50 und 19:00 – 19:50 Raum 16
17:00 – 17:50 Raum 16 Workshop
Workshop mit Christian Scheffler
Bildbetrachtung im Kirchenraum der Christengemeinschaft Margarita Woloschina (1882-1973) war eine russische Malerin und Schriftstellerin (Die grüne Schlange). 1956 wurde das Altarbild der Johannes-Kirche geweiht. Zu ihrer Arbeit schrieb sie: „Das Erleben des Gefühls in Farbe verwandeln, in die Bewegung der Farbe, die zum Rhythmus und endlich zur Form wird.“
Auch um 18:00 – 18:50 und 19:00 – 19:50 Raum 16
17 MITTELWEG 1
19:45 – 22:00 Raum 17 Vortrag + Gespräch und Info
Vortrag, Gespräch und Infos mit Ulrike Benkart und Sebastian Schöning
Weil der Mensch mit anderen Menschen in Kontakt sein möchte, braucht er Kommunikation. Das gilt für alle Menschen, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder Einschränkungen. Wir zeigen Wege und Formate barrierefreier Kommunikation. Zum lernen und mitmachen.
18:30 – 19:20 Raum 17 Vortrag + Gespräch
Vortrag und Gespräch mit Julia Harlapp
In einer Zukunft, die zunehmend von ökologischen und klimatischen Herausforderungen geprägt sein wird, bieten die Prinzipien der biodynamischen Landwirtschaft ein soli- des Fundament für eine nachhaltige Entwicklung. In einem Gespräch soll mit Vertretern von Landwirtschaft, Bildung und Praktikern sowie dem Publikum über Ansätze und Impulse für eine Weiterentwicklung der beruflichen Bildung in der Landwirtschaft diskutiert werden
16:45 - 18:15 Raum 17 Vortrag + Gespräch
Die PilgerBrücke stellt sich vor
Vortrag und Gespräch mit Eva Scheffler
Einführung ins Pilger, kleine Pilgerrunde direkt vor der Haustür und Nachgespräch.
Menschsein bedeutet auf dem Weg sein, mit Fragen unterwegs-sein, mit Gedanken und Erfahrungen um-gehen, auf andere Menschen zu-gehen, auf Situationen ein-gehen...Pilgern bedeutet, dies alles wörtlich nehmen.
auch von 15:00 - 16:30 Raum 17
15:00 - 16:30 Raum 17 Vortrag + Gespräch
Die PilgerBrücke stellt sich vor
Vortrag und Gespräch mit Eva Scheffler
Einführung ins Pilger, kleine Pilgerrunde direkt vor der Haustür und Nachgespräch.
Menschsein bedeutet auf dem Weg sein, mit Fragen unterwegs-sein, mit Gedanken und Erfahrungen um-gehen, auf andere Menschen zu-gehen, auf Situationen ein-gehen...Pilgern bedeutet, dies alles wörtlich nehmen.
auch von 16:45 - 18:15 Raum 17